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Bunte Geschichten, Hintergründe & Informationen

Woher stammt eigentlich der Begriff „Maultasche“? Was hat es mit der „Ape“ auf sich? Wie viele Eierspätzle stellt BÜRGER am Tag her?
Gehen Sie auf unserer Seite „Wissenswertes“ auf Entdeckungsreise und lernen noch weitere Tatsachen und Kuriositäten aus dem Schwäbischen sowie dem Hause Bürger kennen.

Die Geschichte der Maultasche

Um die Entstehung der Maultasche ranken sich viele Legenden und Mythen. Die glaubwürdigste Geschichte ist die der Zisterziensermönche des Klosters Maulbronn.
Die Mönche erhielten während der Fastenzeit ein großes Stück Fleisch, welches sie genießen wollten ohne Anstoß zu erregen. Deshalb hackten sie es klein und mischten es mit Kräutern und Spinat um den Eindruck eines fleischlosen Mahles zu erwecken.
Als zusätzliche Tarnung wurde die Mischung in einem Nudelteig versteckt, der in kleine Portionen geteilt wurde. So entstand die legendäre „Maultasche“.


Die Rettung der Schupfnudel

Die „geschupften Teigzapfen“ haben in der Region Schwaben eine lange Tradition. Da im Laufe des letzten Jahrhunderts immer weniger Zeit für die aufwendige Zubereitung dieses traditionellen Gerichts aufgebracht wurde, geriet die handgemachte Spezialität in den 1970er beinahe in Vergessenheit. Mit der Erfindung der Schupfnudelmaschine 1977 konnten diese erstmals industriell und in großen Mengen produziert werden.

Schupfnudel-Boom
BÜRGER löste einen regelrechten „Schupfnudel-Boom“ aus. Damit ließ sich die schwäbische Nudelart kostengünstig und ohne viel Zeitaufwand in jeder Küche zubereiten.

Seither sind sie quasi wieder in aller Munde und der ideale Begleiter zu Braten, als Hauptgericht mit Kraut und Speck oder vegetarisch mit frischem Gemüse.


Groß trifft klein

Die „Ape“ als neues Mitglied der BÜRGER-Flotte
Seit Ende 2015 ist unser Standort Crailsheim um eine Attraktion reicher: Eine knallgrüne Ape 50 macht künftig vor dem dortigen Fabrikverkauf auf sich aufmerksam, wirbt auf Veranstaltungen sowie auf (nahen) Besorgungsfahrten  für BÜRGER. Klein, aber nicht zu übersehen!
Mit ihren gerade mal 3 PS schafft sie es auf eine Maximalgeschwindigkeit von 38 km/h. Aber selbst eine Ladung von bis zu 170 kg stellt kein Problem für sie dar.
Und hätten Sie es gewusst? Die summenden Fahrgeräusche brachten der Ape auch ihren Namen ein: „Ape“ steht im Italienischen für „Biene“.

Bürger bei „Galileo“

Was steckt in unseren Maultaschen?
Auch das bekannte TV-Wissensformat „Galileo“ des Privatsenders PRO7 ist auf unsere Spezialität, die Maultaschen, aufmerksam geworden. So stellte sich Moderator Matthias die Frage, was eigentlich in den schwäbischen Teigtaschen steckt und machte sich kurzerhand auf den Weg in die weltweit größte Maultaschenfabrik – zu BÜRGER nach Crailsheim. Überrascht über die riesigen Mengen, die täglich in unserer Produktion vom Band laufen, erfuhren er und die Galileo-Zuschauer zudem interessante Hintergründe zu Zutaten, den Herstellungsprozess und natürlich den Geschmack.

Wer den Beitrag im April 2015 verpasst hat, kann ihn sich über die Mediathek des Senders noch einmal anschauen.

Zum Beitrag

Daten, Fakten & Überraschendes zu BÜRGER

300 Tonnen Lebensmittel pro Tag

Insgesamt stellen wir rund 300 Tonnen Lebenmittel am Tag her – darunter natürlich unsere Klassiker Maultaschen, Schupfnudeln und Eierspätzle – aber auch Suppeneinlagen sowie Knödel.

Unser wichtigstes Gut: Unsere Mitarbeiter

Mitterweile sind über 800 Mitarbeiter für das Traditionsunternehmen in den unterschiedlichen Abteilungen und Bereichen tätig – viele bereits seit mehreren Jahrzehnten.

Standort in Crailsheim

Jeden Tag werden rund 75 Tonnen Eierspätzle an unserem Produktionsstandort Crailsheim hergestellt.

4.500 Tonnen Mehl

Rund 4.500 Tonnen Mehl werden in unseren Teigen jedes Jahr verarbeitet.

Hier rollt der Genuss!

Insgesamt 15 BÜRGER-Busse sind auf den Straßen Baden-Württembergs unterwegs.
Knallgrün und voller Produktideen sind sie ein echter Hingucker.

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